Die Saat geht auf

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Damit Saat aufgehen kann, muss vorher ein Korn sterben. Es ist der Herr Jesus, der in Johannes 12,24 sagt: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht.“ Jesus ist gestorben. Er wurde dieses Korn. Nach seinem Tod stellt sich aber die Frage: Und wo ist jetzt die Frucht? Diese Frage beantwortet die Apostelgeschichte.

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Beschreibung

Die zeigt, wie die Saat aufgeht, die auf Golgatha gesät wurde. Die Apostelgeschichte macht uns deutlich, unter welchen Umständen das Evangelium sich verbreitete, wie es verbreitet wurde, wo es verbreitet wurde und welche Frucht für Gottes Reich dabei entstanden ist.
Der Schwerpunkt dieses Hauskreisheftes liegt darauf, die Entwicklung der ersten Gemeinde zu zeichnen, daraus zu lernen, Mut zu schöpfen und Gottes Handeln in der Geschichte und der eigenen Gemeinde zu erkennen. Dazu wurden aus den ersten neun Kapiteln einzelne Geschichten, Personen und Situationen ausgewählt.

1 Jesus, das zentrale Element der Verkündigung Apg 2,12-36
2 Jesus, der Grund für Bedrängnis Apg 3,1-4,4
3 Wie Gemeinde mit Bedrängnis von außen umgeht I Apg 4,5-31
4 Wie Gemeinde mit Bedrängnis von innen umgeht Apg 4,32-5,11
5 Wie Gemeinde mit Bedrängnis von außen umgeht II Apg 5,17-42
6 Das Evangelium kommt in eine neue Kultur Apg 8,5-25
7 Nicht aus jedem Korn wächst eine Ähre Apg 8,5-25
8 Einmalige Gelegenheiten ergreifen Apg 8,26-40
9 Paulus – Vom Wolf zum Schafhirten Apg 9,1-19
10 Einen ehemaligen Gegner als Bruder anerkennen Apg 9,10-19
11 Vorurteile überwinden und Menschen integrieren Apg 9,19b-31