Leitplanken zum Glück

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Durch die Bergpredigt zeigt Jesus Christus, dass nicht das Gesetz, sondern dass er selbst der Weg zu Gott ist. Er betont, dass er nicht gekommen sei, das Gesetz aufzulösen, sondern es zu erfüllen. Mit diesem Heft möchten wir die Bergpredigt als Leitplanken zum Glück entdecken.

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Beschreibung

Die Bergpredigt für Bibelhauskreise

Die Bergpredigt ist die bekannteste Predigt, die Jesus Christus gehalten hat. Ihr Name kommt von dem Ort, an dem diese Predigt gehalten wurde. „Jesus stieg auf einen Berg und sprach zu seinen Jüngern“ (Mt5,1). Wobei die „Berge“ um den See Genezareth herum kaum 500 Meter hoch sind.
Wer die Bergpredigt liest, merkt schnell, dass er diesem Anspruch nicht gerecht werden kann. Das ist auch nicht das Ziel der Predigt. Der Kerngedanke scheint in Mt5,20 wiedergegeben zu sein: „Denn ich sage euch: Wenn nicht eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten und Pharisäer weit übertrifft, so werdet ihr keinesfalls in das Reich der Himmel hineinkommen“.
Die Zuhörer sollten verstehen: Selbst, wenn sie sich so sehr wie die Pharisäer anstrengen, wird es am Ende nicht reichen, in den Himmel zu kommen.
Der verschärfte Maßstab des Herrn Jesus lässt alle Hoffnung schwinden, vor Gott aus eigener Anstrengung gerecht zu werden. Durch die Bergpredigt zeigt Jesus Christus, dass nicht das Gesetz, sondern dass er selbst der Weg zu Gott ist. Er betont, dass er nicht gekommen sei, das Gesetz aufzulösen, sondern es zu erfüllen.

 

1 Der Sinn der Bergpredigt Matthäus 7,24-29
2 Der Kern der Seligpreisungen Matthäaus 5,1-12
3 Salz und Licht sein Matthäus 5,13-16
4 Versöhnt sein Matthäus 5,21-26
5 Entschlossen der Sünde widerstehen Matthäus 5,27-32
6 Gottgefälliges Reden Matthäus 5,33-48
7 Gottgefälliges Geben Matthäus 6,1-4
8 Gottgefälliges Beten Matthäus 6,5-18; 7,7-11
9 Richtige Prioritäten im Alltag setzen Matthäus 6,19-34
10 Vom Bewerten, Urteilen und Richten Matthäus 7,1-6
11 Auf meine Taten kommt es auch an Matthäus 7,12-23